CO-Gas kostete Wienerin beinahe das Leben

Eine Kohlenmonoxid-Vergiftung hätte Sonntagmittag einer Wienerin beinahe das Leben gekostet. Die 61-Jährige war in ihrer Wohnung am Landstraßer Gürtel bewusstlos geworden, worauf ihre Familie Alarm schlug. Beim Eintreffen der Helfer schlugen deren CO-Warngeräte an. Die Wohnung wurde sofort gelüftet.

Für die 61-Jährige bestand Lebensgefahr, sie wurde nach der notfallmedizinischen Versorgung ins Spital gebracht. Die vier weiteren Personen in der Wohnung, ein etwa 60-jähriger Mann, eine rund 20-Jährige sowie zwei ca. einjährige Kinder, erlitten eine leichte Kohlenmonoxidvergiftung. Deren Auslöser könnten eine Therme oder ein Durchlauferhitzer gewesen sein.

Der Einsatz der Berufsrettung hatte laut Packert gegen 12 Uhr begonnen. Fünf Fahrzeuge waren an Ort und Stelle. Insgesamt 14 Sanitäter und Notärzte kümmerten sich um die Familie. Auf jeder Notfalltasche befindet sich ein Warngerät, das auf das farb- und geruchlose Gase reagiert.

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