Cobra gibt Schüsse ab, evakuiert Wohnhäuser in Salzburg

Die "Cobra" musste auf die Gasflasche feuern.
Die "Cobra" musste auf die Gasflasche feuern.Tobias Steinmaurer/ Picturedesk.com
Großeinsatz am Donnerstag in St. Veit im Pongau. Eine Acetylenflasche geriet in Brand, schlussendlich musste das Einsatzkommando Cobra anrücken.

Am Vormittag herrschte in St. Veit im Pongau (Salzburg) Großalarm. In einem Betrieb geriet eine Acetylenflasche in Brand. Geistesgegenwärtig brachte sie ein Mitarbeiter ins Freie und verständigte sofort die Einsatzkräfte.

Wegen der unmittelbar bestehenden Explosionsgefahr evakuierte die Polizei zuerst alle Anrainer der umliegenden Häuser und sperrte sämtliche Straßen in der näheren Umgebung ab. Der erste Ansatz war es, die Flasche zu kühlen. Das führte allerdings nicht zum gewünschten Erfolg.

Cobra rückt an

In weiterer Folge mussten auch die Zugverbindungen und kleineren Wege in einem weiten Radius gesperrt werden – Das Einsatzkommando Cobra rückte an. Die Beamten der Sondereinheit schossen auf die Gasflasche und brachten sie so zum kontrollierten ausbrennen.

Der Einsatz hatte weder Personen- noch Sachschäden zur Folge, die Anrainer konnten wieder in die Häuser zurückkehren und sämtliche Verkehrswege wurden wieder freigegeben.

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