Conchita Wurst erregt Insta mit nächstem Penis-Gate

Conchita Wurst zeigt auf ihren aktuellen Instagram-Fotos mehr, als sie verbirgt
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Conchita ist neue Markenbotschafterin für Rihannas "Savage x Fenty"-Label. Auf Instagram zeigt sie sich in Dessous, die mehr zeigen als die verbergen.

Mit ihrem Lingerie-Unternehmen Savage x Fenty mischt Megastar Rihanna mit einem Fokus auf Diversität seit 2018 die Dessous-Branche auf. Nun wurde ein neuer überraschender Markenbotschafter verkündet: Der oberösterreichische Sänger Thomas Neuwirth, besser bekannt als Conchita Wurst.

"Je nackter ich bin, umso wohler fühle ich mich"

Dass der 32-Jährige derzeit nicht gerade mit seinen Reizen geizt, hat er erst unlängst bewiesen, als er bei einer "Starmania Watch Party" ungewohnt tiefe Einblicke auf sein bestes Stück gewährte. Jetzt legt der ehemalige "Eurovision Song Contest"-Gewinner nach und zeigt sich in verschiedenen Looks des Brands wie etwa einem hellblauen Ensemble mit Strapsen, einer weißen Spitzenkorsage oder einem Catsuit mit Tiger-Print und Po-Cutouts, welcher mehr zeigt als er verbirgt.

Gegenüber "Welt" teilt Thomas mit: "Nach der Anfrage war mir sofort klar, dass ich mich metaphorisch mit Savage ins Bett lege." So teile er nämlich Werte wie Inklusion und Body Positivity, wofür Savage x Fenty steht.

"Mein sexuelles Wesen wird entfesselt"

Viel Haut zu zeigen sei für ihn zudem kein Problem – im Gegenteil: "Je nackter ich bin, umso wohler fühle ich mich. Mein sexuelles Wesen, das für mich Kraft bedeutet, wird entfesselt, wenn ich wenig trage. Ich feiere mich grenzenlos und authentischer denn je, und Dessous unterstützen diese hemmungslose Seite."

Während die Queer-Ikone zu Beginn der Karriere eigentlich nur als Conchita Wurst in femininer Aufmachung performte, tritt Thomas mittlerweile auch unter dem Mononom Wurst in maskulinerer Aufmachung auf. Im Interview mit dem Portal Schwulissimo.de erklärte der Sänger vor zwei Jahren: 

"Wenn ich femininer bin, dann genieße ich es, wenn man sie zu mir sagt und wenn ich maskuliner bin, genieße ich es, er genannt zu werden."

Auch gegenüber "Welt" betont er nun, dass er sich nicht auf eine spezifische Identität festlegen wolle und mittlerweile einen androgyneren Look bevorzuge, der keinem geschlechtsspezifischen Stereotyp folgt: "Ich denke heute viel weniger darüber nach, was maskulin und was feminin ist. Ich bin einfach. Punkt."

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