Corona-Cluster bei Volleyball-Bundesligist Waldviertel

Symbolfoto eines Volleyballs.
Symbolfoto eines Volleyballs.iStock
Der Volleyball-Verein Raiffeisen Waldviertel muss wegen mehreren Corona-Fällen Trainings- und Spielbetrieb vorübergehend einstellen.

Anfang der Woche wurden die Bundesligaspieler und das Trainerteam von Raiffeisen Waldviertel vorschriftsmäßig mit einem Antigentest untersucht. Bei den Schnelltests stellten sich einige Spieler als positiv heraus. Diese wurden von der Mannschaft getrennt und die Fälle an die Bezirkshauptmannschaft Zwettl gemeldet.

In den angeordneten PCR-Tests bestätigten sich die Ergebnisse. Somit wurde die gesamte Mannschaft zur Durchführung eines PCR-Tests angemeldet. "Nach Vorliegen aller Testergebnisse sind schlussendlich mehrere Spieler plus Trainer mit dem Virus infiziert. Die erkrankten Spieler sind in Quarantäne und ausreichend medizinisch versorgt", gab Obmann Peter Kirchmayr am Sonntag in seiner Aussendung bekannt.

Betrieb pausiert

Der Trainings- und Spielbetrieb liegt damit auf Eis. Das nächste Spiel hätte Waldviertel am Samstag zuhause in Zwettl gegen HAOK Mladost Zagreb. Waldviertel ist heuer auch in der Mitteleuropäischen Volleyball-Liga (MEVZA) vertreten.

Der Verein sieht wegen der Corona-Fälle keinen Grund zur Verschärfung der Hygienemaßnahmen. "Alle Vorschriften werden akribisch eingehalten, mehr können wir nicht tun! In der jetzigen Zeit kann es jeden treffen", sagt Kirchmayr und wünscht allen Betroffenen seines Teams einen milden Verlauf der Erkrankung und eine baldige Besserung.

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