Eigentlich hätten die Wiener aufgrund von vier positiven Corona-Tests eine Spielverlegung beantragt. Erst bei über vier Fällen sehen die ICE-Regularien eine Verschiebung vor. Allerdings gab es bei zwei weiteren Spielern mit Symptomen noch kein Ergebnis. So mussten die spusu Caps doch in Slowenien antreten.
"Diese Entscheidung ist für mich nicht nachvollziehbar und die Ungleichbehandlung eklatant", schimpft Head-Coach Dave Barr.
Doch die Wiener warfen sich in den Kampf, der knapp verloren ging. Nach zahlreichen Rückständen retteten sich die Caps mit 4:4 in die Overtime, dort gab es erst im Shootout die Niederlage.
Die Schwarz-Gelben sind weiterhin Sechster in der ICE Hockey League. Ob das Heimspiel gegen den VSV am Sonntag (16:00 Uhr) stattfinden kann, ist unklar. Die Liga prüft eine Verschiebung.