Einkauf im Baumarkt? Nur alleine und ohne Trödeln

Ab Dienstag dürfen Bau- und Gartenmärkte jeder Größe wieder ihre Pforten öffnen. Dabei gibt es aber einige Regeln.

Ab Dienstag soll die Republik langsam wieder hochgefahren werden. Den Anfang machen Geschäfte mit weniger als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie alle Bau- und Gartenmärkte. Und diese befürchten regen Zulauf nach rund vier Tagen Zwangspause.

Die großen Ketten Bauhaus und Obi haben daher eine Reihe von Regeln für die zurückkehrenden Kunden aufgestellt. In beiden Läden gilt: Bitte Abstand halten, Händeschütteln vermeiden, Hände regelmäßig waschen und nach Möglichkeit kontaktlos bezahlen. Außerdem wird darum gebeten, sofern möglich, ohne zusätzliche Begleitung einkaufen zu gehen.

Wagerl-Pflicht

"Wägen Sie in diesen Zeiten bitte stets ab, inwiefern ein Besuch des Marktes nötig ist. Wir möchten für Sie da sein und vor allem öffentliche Einrichtungen und Handwerksbetriebe sind auf Material und Ausrüstung angewiesen", schreibt Hornbach auf seiner Website.

Und: "Beschleunigen Sie bitte generell Ihren Einkauf im Markt." Langes Bummeln ist also vorerst nicht gerne gesehen. Zudem dürfen Kunden die Filialen nur mit Einkaufswagen betreten. Diese "Wagerl-Pflicht" kennt man schon aus Supermärkten. Die Maßnahme erlaubt es dem Personal, zu kontrollieren, wie viele Kunden sich gleichzeitig im Laden befinden.

Securities am Eingang

Bei Obi werden die Zutrittsregelungen zusätzlich von einer eine Sicherheitsfirma kontrolliert. Beratungsgespräche sind eingeschränkt. Außerdem weisen beide Ketten sowohl auf ihre Online-Shops als auch auf Vorbestellung und Abholung hin, um den persönlichen Kontakt zwischen Menschen so kurz und reduziert wie möglich zu halten.

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