Nach einem Feuerwehrfest verunglückte ein Fahrzeug mit drei jungen Männern an Bord - der Lenker (31) musste sich nun am Gericht in St. Pölten verantworten.
Dabei hatte der Angeklagte laut "Kurier" zuerst die richtige Idee: Nach einem Feuerwehrfest im Mostviertel im Mai wollten er und ein Freund im Auto übernachten, weil er zu viel getrunken hatte.
Doch ein weiterer Bekannter soll an Fenster geklopft haben, weil er eine Gelegenheit zum Heimfahren suchte.
"Ich bin wach geworden und habe dann eine sehr dumme Entscheidung getroffen. Es tut mir total leid", beteuerte der Angeklagte laut "Kurier" vor Gericht.
Die Fahrt nach Hause endete mit einem Crash gegen eine Felswand. Der Lenker, selbst Feuerwehrmann, und ein Mitfahrer blieben unversehrt. Ein Mitfahrer erlitt aber einen Bruch des Schulterdaches. Ein Alkotest beim 31-Jährigen ergab rund 2,7 Promille.
Das Urteil: Fünf Monate bedingte Haft plus 4.000 Euro Geldstrafe (nicht rechtskräftig).