"Über mich selbst entsetzt"

"Crazy Cheese" Roland bereut Streit mit Satansbratan

In der "Villa der Versuchung" flogen zwischen Roland und Satansbratan die Fetzen. Heute sieht "Crazy Cheese" den Streit mit ganz anderen Augen.
Heute Entertainment
15.08.2026, 19:24
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Auf seinen österreichischen Kollegen Erik "Satansbratan" Seidl hatte sich "Crazy Cheese" Roland in der "Villa der Versuchung" besonders gefreut. "Auf den Erik habe ich mich eigentlich am meisten gefreut", erzählt er im "Heute"-Talk. Umso bitterer, dass ausgerechnet zwischen den beiden die Stimmung komplett kippte.

Im Nachhinein kann Roland selbst kaum glauben, wie sehr er sich provozieren ließ. "Ich habe mir das im Nachhinein angeschaut und war dann natürlich auch selbst über mich entsetzt, dass ich mich da so triggern lasse", gesteht er.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Dabei habe er sich für die Reality-Show eigentlich etwas ganz anderes vorgenommen: "Ich will eigentlich immer die Harmonie verbreiten." Dass es zwischen ihm und Erik derart eskalierte, war auch für ihn ein Schock.

Und auch seine Frau sparte nach der Ausstrahlung offenbar nicht mit Kritik. "Meine Frau hat auch gesagt, das ist nicht gut. Da kommst du sehr unsympathisch rüber", erzählt Roland gegenüber "Heute" und fügt hinzu: "Da hat sie schon recht."

Ganz vergessen hat er allerdings auch die Umstände des Streits nicht. Eine Nacht musste Roland am Boden schlafen, dazu gab es für ihn nur Kartoffeln. Und das hatte für ihn offenbar Folgen: "Dann ist die Aura beschädigt und die negative Energie kann ungehindert eindringen."

Heute würde er wohl anders mit den Provokationen umgehen. "Man muss ja nicht immer drauf einsteigen", sagt Roland rückblickend.

{title && {title} } red, {title && {title} } 15.08.2026, 19:24
Mehr zum Thema