"Dänisches Bettenlager" bekommt unaussprechlichen Namen

Jan Bõgh (CEO) vor dem "Jysk"-Logo. 
Jan Bõgh (CEO) vor dem "Jysk"-Logo. Toke Hage
Das "Dänische Bettenlager" erfindet sich neu – neben der Namensänderung zu "Jysk" wird sich auch das Sortiment verändern.

In 49 Ländern der Welt nennt sich das 1979 in Dänemark gegründete Einrichtungshaus Jysk – nur in Österreich und Deutschland firmieren die Stores unter dem Namen "Dänisches Bettenlager". Wohl, um dem überholten Betten-Matratzen-Image zu entfliehen, werden die 86 österreichischen Filialen umbenannt.

Damit geht ein deutlicher Aus- und Umbau des Angebots einher, das schon bisher nicht nur aufs Schlafen beschränkt war. Kräftig aufgewertet werden etwa die Bereiche Wohnmöbel, Heimtextilien, Deko und Accessoires im skandinavischen Stil. Jysk will rund 200.000 Euro pro Standort in die Neuausrichtung investieren.

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