ORF-Star wurde in Corona-Krise zum Tellerwäscher

Mime Martin Leutgeb arbeitete nun als Abwäscher.
Mime Martin Leutgeb arbeitete nun als Abwäscher.Andreas Tischler
Die Corona-Krise brachte "CopStories"-Star Martin Leutgeb dazu, beruflich neue Wege zu gehen: als Tellerwäscher.

Als Schauspieler hatte man es während des Corona-Lockdowns wahrlich nicht leicht. Keine Drehs, keine Theateraufführungen. Was also tun? "Mir war wirklich langweilig", gesteht "CopStories"-Darsteller Martin Leutgeb (53) im Gespräch mit "Heute". "Da habe ich einen Bekannten von mir gefragt, der eine Shisha- und Cocktailbar in Graz besitzt, ob er nicht einen geringfügigen Job für mich hat. Und so kam es dazu, dass ich einen Monat lang in der 'Flamingo Bar' als Abwäscher gejobbt habe." Süß:

"Manchmal haben mich sogar Gäste erkannt und konnten gar nicht glauben, dass ich in der Bar als Abwäscher arbeite!"

Einzigartige Erfahrung

Ein Knochenjob, wie der ehemalige Dancing-Stars-Kandidat am eigenen Leib erfahren musste. "Es war wirklich eine einzigartige Erfahrung. Ich habe nun noch mehr Respekt vor den Leuten, die in der Gastronomie arbeiten. Ich habe ja nahezu alles gemacht: Gläser gespült, Teller gewaschen, Kisten geschleppt und auch abserviert. Also meinen Rücken spüre ich schon sehr", gibt der Wahlwiener zu.

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