"Dancing Stars" haben jetzt Öffi-Verbot

Cesár Sampson und Tanzprofi Conny Kreuter
Cesár Sampson und Tanzprofi Conny KreuterORF
Am Dienstag starten die Proben zu "Dancing Stars". Fast überall herrscht Maskenpflicht, auch sonst ist vieles neu. Die Details:

"Unser Babyelefant ist jetzt eine fette Disco-Kugel", meint ORF1-Channel-Managerin Lisa Totzauer zu den Corona-Maßnahmen der Show. Diese starteten am Montag mit Coronatests aller Tänzer und ihrer Betreuer, gehen aber noch viel weiter:

Kontaktverbot

Die zehn Tanzpaare dürfen ab jetzt keinen Kontakt mehr zueinander haben, weder während der Produktion noch in ihrer Freizeit. Der eigene Tanzpartner ist davon natürlich nicht betroffen.

Maskenpflicht

Auf allen Wegen der Produktion gilt für alle Maskenpflicht. Wo keine zwei Meter Abstand eingehalten werden (Make-up, Anproben etc.), müssen effiziente FFP2-Masken getragen werden. 

Öffi-Verzicht

Alle Tanzpaare und das Produktionsteam werden für die Dauer der Produktion auf Öffi-Nutzung verzichten und nur im Privatauto fahren.

Weitere Maßnahmen:

Alle Kandidaten führen ab jetzt ein Gesundheitstagebuch, sollte es zu einem Ausbruch kommen, kann der ORF dann schnell reagieren. Im "Ballroom" wird das Orchester räumlich von den Tänzern getrennt. Bar wird es keine geben, und die wenigen erlaubten Fans und Familien werden in abgetrennten kleinen Bereichen untergebracht. Sonst gibt es ja kein Live-Publikum.

"Dancing Stars" soll ab 25. September in ORF 1 laufen.

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