Laut Studie des KFV wurden bereits 17 Prozent der Österreicher einmal Opfer eines Diebstahls auf einem Badeplatz, tausend Personen wurden dafür österreichweit befragt. Am häufigsten werden Smartphone und Bargeld mit ins Bad genommen. Am Badeplatz werden die mitgeführten Wertsachen vor allem dann zum Problem, wenn die Besitzer ins Wasser gehen wollen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt muss überlegt werden, wie die Gegenstände gesichert werden könnten.
62 Prozent der Befragten gaben an, ihre Wertgegenstände zu verstecken, sobald sie den Badeplatz verlassen. 32 Prozent der Befragten bitten andere Personen während ihrer Abwesenheit auf die Wertgegenstände aufzupassen. Doch auf fast jeder Liegewiese werden Wertgegenstände sichtbar abgelegt, obwohl sich keine Person am Platz befindet. Vor allem Rucksäcke, Handtaschen und Smartphones werden unbeaufsichtigt zurückgelassen. Das zieht Diebe an.
Mehr als ein Drittel (40 Prozent) der Befragten kennen jemanden, der bereits Opfer eines Badediebstahls wurde. Vor allem junge Personen zwischen 18 und 25 Jahren gaben an, Diebstahlsopfer zu kennen. Jeder Sechste (17 Prozent) wurde bereits selbst Opfer eines Badediebstahls.
Mit knapp einem Drittel (28 Prozent) stellen Personen zwischen 18 und 25 Jahren die größte Opfergruppe dar. Die meisten der von Diebstahl betroffenen Personen gehen an der Donau baden. Am häufigsten wurden Geld, Smartphones und Schmuck am Badeplatz gestohlen. Dabei entstand laut der Befragung ein durchschnittlicher Schaden in Höhe von 200 Euro. Wurden Sie bereits Opfer eines Diebstahls im Freibad? Schreiben Sie uns: [email protected]