Der Wechsel von Boyd wirbelte in Deutschland viel Staub auf. Der ehemalige Rapid-Stürmer geht von Kaiserslautern (2. Liga) in die dritte Liga zum Erz-Rivalen Waldhof Mannheim.
Im Sommer wäre sein Vertrag bei den "Roten Teufeln" ausgelaufen, um knapp 100.000 Euro wechselt Boyd schon jetzt nach Mannheim.
Sein Problem: Er hatte sich ein Kaiserlautern-Tattoo stechen lassen.
Boyd bleib gelassen und erklärt: "Ich werde das Tattoo aus Respekt abdecken und langärmlig spielen. Wenn wir jetzt eine super Zeit haben und ich meinen Teil dazu beitrage, sehe ich keinen Grund, warum ich mir nicht ein Waldhof-Tattoo stechen lassen sollte."
Zwischen 2012 und 2014 ging Boyd für Rapid auf Torjagd, sorgte dann mit seinem Wechsel zu RB Leipzig für Aufregung.