Bezahlen mit Karte oder Smartphone ist bequem - funktioniert aber nicht immer. Ein leerer Handy-Akku, ein defektes Kartenterminal oder ein Lokal, das nur Bares nimmt: Das kann schnell zum Problem werden.
Die Lösung: Ein Geldschein, den du ausschließlich für Notfälle aufbewahrst. Ob 20 oder 50 Euro sinnvoll sind, hängt vom persönlichen Bedarf ab.
Der entscheidende Trick dabei, wie CHIP berichtet: Der Schein kommt nicht zum normalen Bargeld, sondern wird klein gefaltet und separat verstaut - am besten in einem Kartenfach der Geldbörse.
Falte den Schein auf etwa ein Viertel seiner Größe und stecke ihn in ein separates Fach. Dort fällt er beim normalen Bezahlen nicht auf, bleibt im Ernstfall aber griffbereit. Die Versuchung, ihn versehentlich auszugeben, ist dadurch viel geringer.
Eine allgemeingültige Summe gibt es nicht. Wer nur eine Fahrkarte oder einen kleinen Einkauf bezahlen können möchte, kommt bereits mit 20 Euro aus. Mit 50 Euro ist die Reserve flexibler - etwa, wenn nachts ein Taxi nötig wird.
Wichtig ist, den Betrag an den eigenen Alltag anzupassen. Und: Wird der Notfallschein verwendet, sollte die Reserve anschließend wieder aufgefüllt werden.