Darum trampeln vor Würstelstand die Elefanten

Um die Kunden an die Sicherheitsabstände zu erinnern, hat der Besitzer der "Bosnarei" vier Babyelefanten auf die Straße gemalt. 

Wer in den vergangenen zwei Wochen auf dem Äußeren Währinger Gürtel bei der U6-Station Währinger Straße/Volksoper unterwegs war, dem sind sie vielleicht schon auf gefallen. Direkt vor dem Würstelstand "Zur Bosnarei" mischen seit rund 14 Tagen auch vier süße Baby-Elefanten unter das Straßengetümmel.

Natürlich ist das kein Zeichen, dass es bei Würstelstand jetzt Elefanten zum Essen gibt, stattdessen machen die Mini-Trampeltiere auf die Einhaltung der Sicherheitsabstände beim Anstellen aufmerksam. "Es ist schon ein Hingucker, die Kunden findes es lustig, aber nicht alle halten sich dann auch daran", schmunzelt Bosnarei-Mitarbeiter Johann K. (47) im Gespräch mit "Heute"

Die Idee übernahm die "Bosnarei" aus der Radiokampagne der Bundesregierung. Dort wurde der Ein-Meter-Sicherheitsabstand mit der Größe eines Baby-Elefanten verglichen. Auf dem Währinger Gürtel waren die ersten Elefanten aus Folie, "doch die hat der Regen weggeschwemmt", so Johann. Daher griff der Würstelstand nun auf Farbspray zurück, der hat sich bisher als deutlich widerstandfähiger erwiesen. 

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