Das ändert sich für Bahnpendler in NÖ

Landesrat Karl Wilfing (VP) und ÖBB-Regionalmanager Michael Fröhlich stellten in St. Pölten den neuen Niederösterreich-Fahrplan 2016 vor: "Er bringt massive Verbesserungen und einige Verschlechterungen."
Landesrat Karl Wilfing (VP) und ÖBB-Regionalmanager Michael Fröhlich stellten in St. Pölten den neuen Niederösterreich-Fahrplan 2016 vor: "Er bringt massive Verbesserungen und einige Verschlechterungen."

Die Vollinbetriebnahme des Wiener Hauptbahnhofs bringt umfangreiche Änderungen im Taktfahrplan der Bahnverbindungen in NÖ mit sich. Das sind die wichtigsten Neuerungen für Öffi-Pendler im Land:

Neue Schnellbahnlinie S4: Diese führt von Stockerau über Absdorf-Hippersdorf, Tulln, Tullnerfeld und St. Pölten.
Franz-Josefs-Bahn: Der neue Halbstundentakt von Wien bis Sigmundsherberg bringt eine zwölf Minuten kürzere Fahrzeit, aber fünf kleinere Haltestellen fallen weg.
Schnellere Verbindungen: Von St. Pölten nach Wr. Neustadt in 53 Minuten (jetzt 1 Stunde und 23 Minuten), von St. Pölten zum Airport in 55 Minuten, von Wr. Neustadt in 52 Minuten.
Weinviertel: Mit der Laaer Ostbahn kommt man mit nur ein Mal Umsteigen zum Airport (S2/S7) zum Flughafen oder mit der S2 zum Wiener Hauptbahnhof.
Kremser Bahn: ganztägiger Stundentakt von Krems nach St. Pölten, zur Hauptreisezeit auf Halbstundentakt verdichtet.
Westbahnstrecke: Stündlich REX-200 Verbindungen, aber die Anzahl der Züge ist noch offen (Streit mit privater "Westbahn"). Ergebnis: am 24. 11..


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