Das Burgtheater wird zum Irrenhaus - Premiere

Bild: Reinhard Maximilian Werner

Ein Schwank, den das Leben schreibt - in diesem Fall haben es Wilhelm Jacoby und Carl Laufs getan. Ein wohlsituierter Pensionist (Roland Koch) mit Hang zum Voyeurismus will sich in der Großstadt von Nervenkranken bespaßen lassen, macht die Rechnung aber ohne seinen Neffen.

Ein Schwank, den das Leben schreibt – in diesem Fall haben es Wilhelm Jacoby und Carl Laufs getan. Ein wohlsituierter Pensionist (Roland Koch) mit Hang zum Voyeurismus will sich in der Großstadt von Nervenkranken bespaßen lassen, macht die Rechnung aber ohne seinen Neffen.
Der kassiert zwar die Finanzspritze, serviert dem Onkel statt Irren aber "nur" exzentrische Gäste der "Pension Schöller". Kommt fast aufs Gleiche raus, ist aber lustiger. Mittendrin: Max Simonischek als Kauz mit L-Schwäche, zum ersten Mal im Haupthaus zu erleben. In Szene setzt die Posse ab Samstag Andreas Kriegenburg, mit dabei sind auch Alina Fritsch, Tino Hillebrand und Christiane von Poelnitz.

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