Das ist der allerletzte Fährmann der Stadt!

Bild: Hertel Sabine

Ohne ihn gäbe es die Donaufähre gar nicht mehr: Kapitän Thomas Krainz. Der 46-Jährige hat sie nach jahrelanger Schließung revitalisiert, betreibt sie nun in seiner Freizeit.

Hauptberuflich ist Krainz beim Bundesheer, prüft Waffen. An Wochenenden und Feiertagen tauscht er die Uniform aber gegen das schmucke Kapitänskapperl und setzt mit seiner "Novara" Ausflügler von der Donauinsel zum Handelskai (Höhe Friedenspagode) über – und wieder retour. Der Tarif verblüfft: "Ich will nur eine freiwillige Spende!", so Krainz. Sein Hauptlohn ist Spaß am Zweitjob.

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