Das ist Wiens absolut gemeinste Radarfalle!

Am Ende des Kaisermühlentunnels (A22) steht Wiens gemeinste Radarfalle. Gut getarnt und damit fast unsichtbar.

Mehrere "Heute"-Leserreporter sind bereits "eingefahren", wir machten daher den Lokalaugenschein: Am Ende des Kaisermühlentunnels in Fahrtrichtung Stockerau (A22), unmittelbar nach dem Schild "Section Control Ende", wo manche Lenker gern mal auf's Gas steigen.

Die zwei Radarkameras sind unterhalb einer Brücke angebracht. Besonders hinterlistig ist, dass die hängenden Blitzer auch jene Autos "ablichten", die schon im Tunnel zu schnell gefahren sind.

Perfide?

Ein Leserreporter stellte dazu folgende These auf und davon ist er auch felsenfest überzeugt: "Das ist doch logisch, in diesem Bereich endet die Section Control. Alle, die sich brav an die Geschwindigkeit gehalten haben, wissen – die letzten 100-200 Meter können`s ruhig aufs Gaspedal drücken und es wird nichts passieren. Und plötzlich blitzt es!"

ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger kennt die Problematik zur Genüge: "Die Meinung der Autofahrer dazu ist gespalten. Lenker die täglich auf solchen Routen unterwegs sind, kennen quasi die Gefahr und fahren brav ihre 80 Kmh. Ahnungslose – meist Gelegenheitsfahrer oder Nichtwiener – tappen in die Falle."

Sind Sie auch in eine gemeine Radarfalle getappt? Schreiben Sie eine Mail an leserreporter@heute.at!

Also obacht, denn nicht alles Gute kommt von oben…

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsWiener WohnenVerkehr

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