Das kriegt Meghan Markle im Fall einer Scheidung

Ganz Großbritannien ist im Verlobungsfieber. Was aber passiert, wenn die Ehe zwischen Prinz Harry und seiner Meghan in die Binsen geht?
Über eine mögliche Scheidung denkt man inmmitten der Hochzeitsvorbereitungen naturgemäß ungern nach, insbesondere, wenn die nahende Vermählung ein ganzes Königreich in Begeisterung versetzt. Es lohnt sich allerdings (wortwörtlich), die Folgen einer möglichen Scheidung zwischen Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) in Betracht zu ziehen.

Ein Ring um 17 Millionen Euro

Einem Bericht von "TMZ" zufolge verfügt Harry derzeit über ein Vermögen von rund 34 Millionen Euro. Sein Einkommen bezieht er - gemeinsam mit seinem Bruder William und dessen Gattin Catherine - aus dem Privatbesitz von Prinz Charles. 2016 teilten die drei circa 3,7 Millionen Euro unter sich auf.

Meghan Markle bringt circa 4,2 Millionen Euro in die Ehe mit. Sie hat im Falle einer Scheidung aber nicht nur Anrecht auf die Hälfte der Summe, die das Paar während des rechtskräftigen Bundes verdient, sondern auf Harrys gesamte finanzielle Mittel. Sobald der Ring an ihrem Finger steckt, ist Meghan Markle somit praktisch um 17 Millionen Euro reicher.

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Schutzmaßnahmen?

Ein Ehevertrag würde Harry nicht unbedingt schützen, da sich englische Gerichte nicht zwingend an sogenannte "pre-nuptials" halten müssen. Dass der 33-Jährige ein solches Dokument aufsetzen lässt, ist aber ohnehin unwahrscheinlich: Sowohl Charles als auch William verzichteten auf Eheverträge. Ersterer soll bei der Scheidung von Lady Di knapp 19 Millionen Euro an seine Ex abgetreten haben.

HIER erfahren Sie mehr über die Verlobung von Prinz Harry und Meghan Markle. (lfd)

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