Es muss nicht immer ums Geld gehen: In seiner Tragödie "Maria Magdalena" (am Donnerstag ist Premiere, Regie: Michael Thalheimer) lässt Friedrich Hebbel seine Protagonisten im Käfig Kleinbürgertum zappeln.
Es muss nicht immer ums Geld gehen: In seiner Tragödie "Maria Magdalena" (am Donnerstag ist Premiere, Regie: Michael Thalheimer) lässt Friedrich Hebbel seine Protagonisten im Käfig Kleinbürgertum zappeln.
Um dem Vater zu genügen, stürzt sich Tochter Klara in den Tod. Der letzte Satz des gebrochenen Patriarchen: "Ich versteh’ die Welt nicht mehr."