Am Mittwochmorgen wurde ein Ernstfall geprobt: Um 7 Uhr starteten WEGA, Berufsrettung und Feuerwehr zur Lösung dreier Szenarien:
- ein plötzlicher Stillstand der Touristenattraktion mit eingeschlossenen Personen,
- ein medizinischer Notfall in der Gondel (Herzinfarkt),
- ein Lebensmüder am Dach einer Gondel.
Fazit der Übung 65 Meter über Wien: 17 WEGA-Beamte, 17 Sanitäter der Berufsrettung und zehn Höhenretter der Feuerwehr
schritten ein, seilten sich und die zu rettenden Personen in branchenübergreifender Kooperation ab. WEGA-Einsatzleiter
Friedrich Krafuß: "Der Einsatz hat perfekt und reibungslos
funktioniert."