Moderator Markus Lanz (44) bläst seit seiner Übernahme des TV-Formats "Wetten, dass..?" als Nachfolger von Wett-Urgestein Thomas Gottschalk (63) ein rauer Wind entgegen. Nun hat sich der Deutsche erstmals zu Wort gemeldet und gegenüber der Frauenzeitschrift "Emotion" zu der öffentlichen Kritik Stellung genommen.
Moderator Markus Lanz (44) bläst . Nun hat sich der Deutsche erstmals zu Wort gemeldet und gegenüber der Frauenzeitschrift "Emotion" zu der öffentlichen Kritik Stellung genommen.
"Manchmal habe ich das Gefühl, das wird jetzt alles zu viel", zeigte sich Lanz im Interview mit dem Magazin nachdenklich. Das Interview, welches bereits im Jänner aufgezeichnet wurde und in der aktuellen März-Ausgabe veröffentlich wurde, thematisiert auch .
Grund für die Initiative war der Besuch und Lanz' Umgang mit der Abgeordneten Sahra Wagenknecht in seiner Abendsendung. Über 233.00 Menschen sprachen sich damals gegen eine Fortsetzung seiner Show "Markus Lanz" aus.
Auch seine Rolle als Nachfolger von Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..?" . Für den historischen Tiefststand bei den Einschaltquoten des ZDF-Klassikers musste Lanz viel Spott und Häme einstecken.
"Wenn ich im Sommer auf einer Wiese sitze, denke ich, ich kann das alles beherrschen. Doch das ist eine Illusion. Die Öffentlichkeit kommt mit einer ungeheuren Wucht daher", berichtete Lanz über seine Situation als Sündenbock.
Und Lanz weiter: "Ich kenne auch Kollegen, die nach einer langen Sommerpause nur mit Scheu wieder ein Fernsehstudio betreten, weil sie glauben, sie können diesem Druck nicht mehr standhalten. Diese Angst habe ich manchmal auch, das gebe ich gerne zu."