Das sind die besten Serienmütter

Serien gibt es wie Sand am Meer, doch manche Sendungen beglücken den Zuseher mit unglaublich lustigen, verrückten, gütigen oder hasserfüllten Müttern, wodurch die Episoden erst ihre Würze erhalten. HeuteTV hat die besten Serienmamas zusammengestellt.

Serien gibt es wie Sand am Meer, doch manche Sendungen beglücken den Zuseher mit unglaublich lustigen, verrückten, gütigen oder hasserfüllten Müttern, wodurch die Episoden erst ihre Würze erhalten.

Egal ob tolerant, wütend oder verrückt - Serienmamas machen so manche Episode erst so richtig lustig. Hier der Überblick über die besten Mütter:

Die quirlige Lorelei hat ständig einen Spruch parat, braucht eine Menge Kaffee, um über den Tag zu kommen und liebt es, ohne Punkt und Komma zu reden. Zudem fiebern Zuseher mit ihr und Rory mit, wenn sie die Großeltern jeden Freitag besuchen müssen, wenn Lorelei mit Sookie gegen Michel angeht und, wenn sie sich zwischen Luke und Christopher entscheiden muss.

 

Die Mama von Walter Junior und Frau von Walter White hat es nicht einfach: Ihr Charakter wandelt sich im Laufe der Staffeln deutlich. Ist sie anfangs die etwas kritische, aber doch liebende Ehefrau, wird sie spätestens nach Walters Drogenbeichte zur gehassten und genervten Mutter, die auch noch eine Affäre hat.

Als Walter und sie wieder zusammenfinden, ändert sich auch wieder ihre Art und Skyler mutiert zur hinterhältigen und sympathischen Frau, die alles zusammenhalten muss. Im Finale ist sie die Gebrandmarkte - also alles, in allem, ist Skyler wohl die abwechslungsreichste Serienmama.

 

Das gelbe Familienoberhaupt gehört wohl zu den legendärsten Serienmüttern. Marge oder auch Marjorie Simpson ist meist gütig, tolerant und verlässlich - zu Homer und den Kindern.

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Die gemütliche, schnell aufbrausende Roseanne ist Kult: Sie kam, aß und siegte. Statt in ein typisches Rollenklischee zu verfallen, ist sie laut und doch oft einsichtig. Mit ihr sind die 222 Folgen der Serie "Roseanne" ein Traum.

 

Lois ist wohl die jähzornigste Mutter, die es gibt. Zudem ist sie rechthaberisch, kontrollierend, aufbrausend und schlägt so jede Vorstadtfamilie in die Flucht. Und vor allem: Ohne sie, wäre "Malcolm Mittendrin" nicht das, was es ist.

 

Evelyn liebt Sex, Alkohol und gutes Essen. Ihre Söhne sind ihr ein Dorn im Auge und Männer sind zum Spielen da.

Trotzdem interessiert sie sich für Alan und Charlies Leben und erfreut die Zuseher immer wieder mit bissigen Kommentaren.

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Maria wirkt wie eine naive Ehefrau, die ohne ihren Ehemann Georg und ihren Sohn Simon nicht überlebensfähig wäre - wer das glaubt, hat sich allerdings ganz schön geschnitten.

Denn im Laufe der Serie entwickelt sie sich vom schüchternen Hausmütterchen zur taffen, selbständigen Frau, die sowohl ihren Sohn, als auch ihren Mann fest im Griff hat und von Episode zu Episode aufs Neue überrascht.

 

Auch wenn die alleinerziehende Loretta ihre beiden Söhne James und Barney Stinson in der Vergangenheit häufig belog - zumindest was deren Väter betrifft -, war sie ihren Kindern immer eine liebevolle Mutter. 

 

Sheldon Coopers Mutter Mary ist eine streng gläubige und leicht rassistische Christin aus Texas. Auch wenn sie selbst nicht wie ihr Sohn ein Genie in der Wissenschaft ist, so ist sie doch sehr weise und hat für ihren Sohn immer einen passenden Ratschlag parat.

Leonard beschreibt Mary als das "Kryptonit" von Sheldon, denn immer wenn dieser besonders schwierig ist, muss seine Mutter kommen und die Sache wieder in den Griff bekommen.

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