Das sind die Feuerwerk-Trends 2014

Bild: Pinto
Allein die Wiener stecken laut Wirtschaftskammer 5,7 Millionen ins Silvester-Feuerwerk. Dabei geht der Trend in Richtung Qualität.

"Die Leute wollen lieber zehn schöne als 30 mittelprächtige Raketen", erklärt Thomas Köchl, Eigentümer des Traditions-Herstellers Pinto in Aggsbach Markt (Niederösterreich). Ebenfalls ein Renner sind laut Köchl Feuerwerksbatterien, die, einmal angezündet, eine Mega-Show mit Effekten wie Goldregen, Trauerweide, rote Chrysanthemen und Pfingstrosen liefern.

In diesen Boxen stecken Dutzende Karton-Kartuschen, die bis zu 37 Meter in den Himmel schießen. Um 40 Prozent eingebrochen ist hingegen der "Piraten"-Absatz. Weil Austro-Ware kaum noch knallen darf, werden zunehmend gefährliche, illegale Kracher aus Tschechien importiert.

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