Das sind die Wien-Tipps der Deutschen

Was schreibt die "Bild"-Zeitung über die Lieblingsplätze der Wiener
Was schreibt die "Bild"-Zeitung über die Lieblingsplätze der WienerBild: Kein Anbieter/Screenshot Bild.de
"Wien, wie es die Wiener lieben", titelt die "Bild"-Zeitung und will so alle Geheim-Tipps der Wiener kennen. Ob das so stimmt? Machen Sie mit "Heute.at" den Check!
Die "Bild"-Zeitung schreibt in einem aktuellen Artikel über 'das Wien, das die Wiener lieben'. Kaffeehäuser, Schanigärten, Stehplatzkarten für die Oper, eine geheime Bar sowie das Schnitzel-Paradies Figlmüller sollen laut den deutschen Kollegen Wiens Lieblingsplätze seien.

Wiens Schanigärten und Kaffeehäuser

Hier haben die deutschen "Bild"-Journalisten wohl ins Schwarze getroffen: Eine besondere Liebe empfinden die Wiener für ihre Schanigärten, die im Sommer kühle Schatten werfen. Die "Bild"-Zeitung nennt hier etwa den Garten im Glacis Beisl (7., Breite G. 4).



CommentCreated with Sketch.4 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Kaffee im Hotel Imperial genießen

Den Kaffee empfiehlt das deutsche Klatschblatt im Hotel Imperial zu genießen, da Demel oder Hawelka immer voll seien. "Heute" bezweifelt jedoch, dass alle Wiener dort ihren Kaffee genießen würden.



Um nur vier Euro in die Staatsoper

Dieser Tipp der "Bild"-Zeitung ist Gold wert und auch bei allen Wienern nicht bekannt: Wer die Wiener Staatsoper von innen erleben will, muss nicht unbedingt 200 Euro für ein Ticket zahlen. Um nur vier Euro gibt es erschwingliche Stehplatzkarten. Diese Karten bekommt man 80 Minuten vor Beginn an der Abendkassa. Mittlerweile hat sich diese Information herumgesprochen und täglich steht dort eine lange Schlange an Touristen.



Neben den zahlreichen Museen, wie das Kunsthistorische Museum, empfiehlt der Autor auch die Wiener vegane Küche und erwähnt dabei das vegane Eis "Veganista" der Gastro-Schwestern Susanna und Cecilia als absolutes Sommer-Highlight.



Die besten Wiener Schnitzel bekomme man weiterhin im Figlmüller, aber auch im weniger touristischen Skopik & Lohn (2., Leopoldsgasse 17). Zum Flirten gehen die Wiener aber lieber ins bekannte In-Lokal "Zum Schwarzen Kameel" (1., Bognergasse 5) oder auch zum berühmtesten Würstelstand Wiens, dem Bitzinger (1., Augustinerstraße 1).



Als geheimste Bar wird die Bar 7genannt (1., Buchfeldgasse 7). Sie hat keine Barkarte, sondern jeder Cocktail wird personalisiert. Ob die Bar wohl weiterhin ein Geheimtipp bleiben wird, ist nun zweifelhaft. (no)

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