Die Elf von Ferdinand Feldhofer fixierte erst im Europacup-Play-off der Bundesliga gegen die WSG Tirol den internationalen Startplatz. Die Rapidler müssen allerdings bereits in der zweiten Runde der Conference-League-Qualifikation einsteigen.
Die Auslosung im UEFA-Hauptquartier in Nyon folgt bereits am Mittwoch um 13 Uhr.
Rapid ist in Gruppe vier der Auslosung unter den gesetzten Teams, kann dadurch nicht auf die Young Boys aus Bern, Osijek aus Kroatien, sowie die Sieger des Duells Flora Tallinn (Estland) gegen Seinäjoki (Finnland) und Olimpija Ljubljana (Slowenien) gegen Differdange (Luxemburg) treffen.
Stattdessen bekommt es Grün-Weiß mit einem der ungesetzten Teams zu tun. Das sind: Lilleström (Norwegen), Sepsi (Rumänien), Kyzylzhar Petropavlovsk (Kasachstan) oder der Sieger der Partien Liepaja (Lettland) gegen Gjilani (Kosovo) sowie Lechia Gdansk (Polen) gegen Akademija Pandev (Nordmazedonien). Rapid wurde in der Auslosung bereits die fixe Nummer drei zugewiesen.
Gespielt wird am 21. beziehungsweise 28. Juli. Sollte Grün-Weiß die erste Hürde nehmen, warten mit der dritten Qualifikationsrunde (4. und 11. August) sowie den Play-off-Spielen (18. und 25. August) noch zwei weitere Qualifikationsrunden.
Young Boys (Schweiz)
Flora Tallinn (Estland)/Seinöjoki (Finnland)
Rapid Wien
Osijek (Kroatien)
Olimpija Ljubljana (Slowenien/Differdange (Luxemburg)
Lilleström (Norwegen)
Sepsi (Rumänien)
Liepaja (Lettland)/Gjilani (Kosovo)
Lechia Gdansk (Polen)/Akademija Pandev (Nordmazedonien)
Kyzylzhar Petropavlovsk (Kasachstan)