Das steht im Autopsie-Bericht von Kobe Bryant

Kobe Bryant
Kobe Bryant
(Bild: imago images)
Vor vier Monaten verstarb NBA-Ikone Kobe Bryant bei einem Hubschrauber-Absturz nahe Los Angeles. Jetzt wurde sein Autopsie-Bericht veröffentlicht.

Im Bericht sind grauenvolle Details vermerkt. Bryant erlitt beim Aufprall schwere Verletzungen der inneren Organe, unter anderem katastrophale Hirnverletzungen. 30 Prozent seiner Haut erlitten Verbrennungen.

Auch die weiteren sieben Passagiere des Helikopters, unter ihnen Bryants Tochter Gianna (13), seien eher durch ein "stumpfes Gewalttrauma" zu Tode gekommen, als beim Aufprall gestorben. Im Bericht ist weiters von Knochenbrüchen, abgetrennten Körperteilen und nach Benzin riechenden, verbrannten Kleidungsstücken die Rede. Juan Carrillo, stellvertretender medizinischer Prüfer, schrieb in den Bericht: "Diese Verletzungen sind schnell, wenn nicht sofort tödlich."

Pilot Ara Zobayan hatte zum Zeitpunkt des Unfalls weder Alkohol noch Drogen konsumiert. Bei Bryant wurden Spuren des Medikaments Methylphenidat gefunden. Das wird zur Behandlung von Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) und Narkolepsie verwendet.

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