Bowling-Meisterschaften, pünktlichere Öffis und Auslaufzonen für Hunde: Das wünschen sich die St. Pöltener für 2011. „Heute“ hat auch die Stadtpolitiker gefragt, was sich heuer in der Hauptstadt ändern soll: die SP will eine Medizin-Uni, die VP den Verkauf der Kaserne und die FP eine englischsprachige Webseite.
Die drei Wünsche von Bürgermeister Matthias Stadler: Eine Medizin-Universität für St. Pölten, eine finanzielle Verbesserung für die Städte und die Gesundheitsversorgung (Stichwort: Orthopädie) soll in vollem Umfang erhalten bleiben.
Für VP-Vize Johannes Sassmann ist klar: 2011 soll ein schöner Wahlerfolg für die Stadt-VP erzielt werden. Und: Die Kopal-Kaserne in St. Pölten muss endlich verkauft werden. „Als Parkplatz für das Frequency-Festival ist das Gelände zu schade“, so Sassmann.
FP-Gemeinderat Klaus Otzelberger will weniger Streit im Gemeinderat, mehr Bürgerservice und er wünscht sich eine deutlich internationalere Homepage der Stadt, die zumindest auch ins Englische übersetzt wird.