David Bowie versteckte sich vor Roger Moore

In den späten 1970ern lebten beide Superstars in Genf. Doch David Bowie war schnell von seinem Nachbarn genervt, wie in einer neuen Biografie zu lesen ist.

Bowie sah sich gezwungen, aufgrund von hohen Steuer und Drogendealern ins Schweizerische Exil auszuwandern, wie Dylan Jones, Author von "David Bowie: A Life" in seinem neuen Buch berichtet.

Der Sänger zog in eine große Villa am Stadtrand von Genf und hatte keinerlei Freunde und Bekannte dort. "Eines Tages, um halb sechs am Nachmittag, klopfte es an der Tür. Roger Moore kam zu Besuch und sie tranken eine Tasse Tee. Er blieb zum Abendessen und erzählte viele Stories über die James Bond-Filme. Sie hatten eine tolle Zeit - eine fantastische Nacht", so Jones bei einem Gespräch mit dem "Telegraph".

Am nächsten Tag kam Moore erneut um die selbe Zeit zu Besuch, bat sich selber herein und erzählte erneut die selben Geschichten. Das Spiel wiederholte sich für zwei Wochen, ehe es Bowie zu bunt wurde. Er versteckte sich unter dem Küchentisch und tat so, als sei er nicht zu Hause.

Diese und andere Geschichten über den Superstar, der im Jänner 2016 verstorben ist, findet man in "David Bowie: A Life". (baf)

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