Demonstranten fordern Maulkorb für Waldhäusl

Zahlreiche sozialistische und gemeinnützige Organisationen machten am Dienstag gegen FP-Landesrat Waldhäusl mobil. Rund 100 Teilnehmer demonstrierten vor dem Landhaus.
"Wir sagen dass ein Mensch wie er in so einer Position nicht tragbar ist und fordern seinen sofortigen Rücktritt", so wurde die Demonstration am Dienstag gegen FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl angekündigt. Rund 100 Teilnehmer fanden sich zum Start um 10 Uhr vor dem Landhaus ein.

Mit Pfeifen und zahlreichen Plakaten forderten sie Konsequenzen für den spätestens seit dem "Straflager" Drasenhofen umstrittenen Asyllandesrat ein. Die einen wünschten sich "eine Maulkorbpflicht für Waldhäusl sobald er spricht", die anderen schimpften den Politiker auf ihrem Plakat gar als "Fascho".

Waldhäusl selbst nahm die Demo gegen ihn vor der Sitzung der nö. Landesregierung eher gelassen, meinte knapp: "Wir leben in einer Demokratie." Organisiert wurde die Demo, die noch bis 14 Uhr dauern soll, von der Sozialistischen Jugend, der AKS NÖ, der Asylkoordination, der JG, Südwind, den St. Pöltner Gutmenschen, den Kinderfreunden und dem KZ Verband.

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