Der 3-Punkte-Plan des Kanzlers gegen den Lockdown

Kanzler Kurz stellt drei Punkte im Kampf gegen Corona vor.
Kanzler Kurz stellt drei Punkte im Kampf gegen Corona vor.picturedesk.com; "Heute"-Montage
Bundeskanzler Sebastian Kurz wendet sich erneut an die Bürger: Mit einem 3-Punkte-Plan könne jeder beitragen, das Coronavirus in Schach zu halten.

"Nach drei Wochen Öffnungen konnten wir eine positive Bilanz ziehen und auch noch weitere Öffnungsschritte ab dem 15. März setzen", so Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er pocht aber auch darauf, "worauf es dabei ankommt und was jetzt wichtig ist". Dazu stellt Kurz einen 3-Punkte-Plan im Kampf gegen das Coronavirus vor, das nicht nur die Ausbreitung des Virus und dessen Mutationen eindämmen, sondern auch einen künftigen Lockdown verhindern könnte.

"Jeder kann einen Beitrag leisten"

"Das Erste ist das Testen. Jeder kann einen Beitrag leisten. Je mehr wir testen in Österreich, desto eher können wir das Infektionsgeschehen unter Kontrolle halten. Zweiter Punkt: Schutz der älteren Generation! Die Älteren müssen als allererstes geimpft werden. Den älteren Menschen und den Risikogruppen steht der Impfstoff zuallererst zu. Aber wichtig ist, solange es noch nicht zu dieser Impfung gekommen ist, bitte ich alle älteren Menschen und die Risikogruppen, sich so gut wie möglich zu schützen", so der Kanzler.

"Schritt mehr in Richtung Normalität"

Der dritte Punkt geht um das Impfen. "Das ist der wichtigste – die Impfung. Jede Impfung bringt uns einen Schritt mehr in Richtung Normalität", so Kurz. Bisher gab es in Österreich 695.516 eingetragene Impfungen im E-Impfpass. 456.881 Menschen (5,89% der impfbaren Bevölkerung) haben dabei eine erste Dosis erhalten, 238.635 Menschen haben die für einen vollständigen Impfschutz notwendigen Impfdosen erhalten.

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