Die Forscher trugen die Masken und sprachen in eine Kiste, in der ein Laser und eine Kamera montiert waren. Ein Computer berechnete dann, wie viele Tröpfchen sich ausbreiten konnten.
Eine eng anliegende N95-Maske schnitt am besten ab und ließ weniger als 0,1 Prozent der Tröpfchen durch. Der klassische Mund-Nasen-Schutz aus dem OP-Saal folgt knapp dahinter mit 1 Prozent Durchlässigkeit. Auf Platz drei kam eine Baumwoll-Polypropylen-Baumwoll-Maske mit 5 Prozent, knapp vor einer zweilagigen Polypropylen-Maske.
Am unteren Ende befinden sich gestrickte Masken (30 Prozent) und Bandanas (50 Prozent). Und ein Überziehschal (Halswärmer)? Vergessen Sie es, das ist schlimmer als gar keine Maske zu tragen. Denn das Kleidungsstück zerteilt große Tröpfchen in zahlreiche kleinere.