Am 20. März 2003 waren die US-Truppen in den Irak eingedrungen, um den damaligen Machthaber Saddam Hussein zu stürzen. In Spitzenzeiten standen bis zu 170.000 US-Soldaten in dem Land am Golf. In den vergangenen Monaten wurden 505 Stützpunkte geräumt.
Auf CNN-Live-Bildern war zu sehen, wie schweren gepanzerte Fahrzeuge und Tieflader mit Panzern die Grenzstation passierten. Anschließend wurde das Grenztor geschlossen.
US-Präsident Barack Obama hatte im Oktober angekündigt, dass bis zum Jahresende die letzten US-Soldaten aus dem Irak abgezogen werden sollen. Die USA würden dem Land aber weiter partnerschaftlich zu Seite stehen.
Am vergangenen Mittwoch hatte Obama bereits einen symbolischen Schlussstrich unter den Irakkrieg gezogen und den US-Truppen für ihren Einsatz gedankt. Während einer Zeremonie am vergangenen Donnerstag erklärte Verteidigungsminister Leon Panetta bereits den Irak-Krieg für offizielle beendet.
APA/Red.