Beim zweiten Sechsfachjackpot des Jahres steht ein Haufen Geld auf dem Spiel. Wie groß der wirklich ist, hat "Heute"-Moderatorin Anna Chiara herausgefunden.
Wer für die Ziehung am Sonntag die sechs Richtigen ankreuzt, der darf sich – sofern er alleine gewinnt – über zehn Millionen Euro freuen. Wir wollten zu dieser Gelegenheit herausfinden, wie der große Preis in Bar aussehen würde.
Gesagt, getan: Eine Ausweiskontrolle, zwei Sicherheitsschleusen, einige mahnende Worte und unzählige Überwachungskameras später war es dann soweit! In einem hermetisch abgeriegelten Raum der Österreichischen Nationalbank durfte "Heute"-Moderatorin Anna Chiara einige Momente im Geld schwelgen. Damit Sie das vielleicht auch tun können, verlosen wir jetzt übrigens 100 Gratis-Tipps!
Was würden Sie mit zehn Millionen Euro anstellen? Schreiben Sie einen Kommentar und diskutieren Sie mit!
Die Frage der Fragen: Wird der Pot geknackt?
Auf die Frage, ob der Sechsfachjackpot geknackt wird, gibt es nur eine Antwort: Vielleicht. Aufgrund der Spielformel "6 aus 45" gibt es insgesamt 8.145.060 verschiedene Tippvarianten. Die Österreichischen Lotterien rechnen, dass mit den erwarteten 11,3 Millionen abgegebenen Tipps etwa 80 Prozent all dieser Möglichkeiten abgedeckt werden. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit auf einen Sechser liegt bei 80 Prozent, oder anders ausgedrückt: Bei 4:1.
Quicktipp, Normal- oder Systemschein?
Gewinnt man eher mit Quicktipp, Normalschein oder doch Systemschein? Antwort: Egal. Entscheidend ist nicht die Art des Tipps, sondern deren Anzahl. Mit einem einzigen Tipp liegt die Wahrscheinlichkeit bei rund 1:8 Millionen, schon ein zweiter Tipp verdoppelt die Chance auf 1:4 Millionen. Und so weiter.
Tippt man alle 8 Millionen Möglichkeiten, hat man garantiert einen Sechser. Allerdings ist dieser Plan zum Scheitern verurteilt, weil man zu wenig Zeit dafür hat. Viel zu wenig. Geht man davon aus, dass man für einen Tipp fünf Sekunden braucht, so müsste man ohne Unterbrechung 471 Tage lang durchgehend Kreuzerl machen... (red)