36,22 km/h! So schnell wie Aleksa Terzic war im letzten Jahr in der italienischen Serie A kein anderer.
Künftig wird der 23-Jährige bei Red Bull Salzburg die linke Seite beackern, damit Urgestein und Kapitän Stefan Ulmer das Stammleiberl links in der Viererkette streitig machen.
Die "Bullen" geben am Sonntag-Nachmittag wenige Stunden nach dem souveränen 6:0-Sieg in der ersten Cuprunde in Ardagger den Transfer bekannt. Terzic kommt von der Fiorentina, war beim Conference-League-Finalisten (1:2 gegen West Ham) zuletzt Stammkraft. Für sein Heimatland Serbien lief der Neuzugang aus Belgrad bereits fünf Mal auf, kennt daher seinen kommenden Klub-Kollegen Strahinja Pavlovic bereits bestens.
Salzburg ließ sich seine Dienste kolportierte fünf Millionen Euro Ablöse kosten.
Terciz, der einen Vertrag bis 2028 unterschrieben hat, sagt: "Die Gespräche mit dem Klub im Vorfeld waren großartig, schon da hat sich alles gut angefühlt. Außerdem habe ich auch viel mit Strahinja (Pavlovic, Anm.) gesprochen, der nur das Beste erzählt hat. Jetzt freue ich mich, dass der Wechsel so rasch geklappt hat. Für mich ist das ein ganz besonderer Moment."
Es ist einer der letzten Transfers von Sportdirektor Christoph Freund, der ab 1. September sein Amt beim FC Bayern antreten wird. Freund über den Neuzugang: "Aleksa ist ein Außenverteidiger mit richtig großem Potenzial, sehr schnell und zweikampfstark. Er passt von seinen Voraussetzungen, wie er Fußball spielt und von seiner Mentalität, richtig gut zu unserer Art und Weise von Fußball und brennt für die neue Aufgabe bei uns."