Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier

Bild: Kein Anbieter
Land: D, Genre: Kriminalfilm

Anwältin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und ihre Assistentin Regula (Susi Banzhaf) finden morgens auf dem Anrufbeantworter den Hilferuf eines jungen Mannes, der die Kanzlei um Beistand bittet. Auf dem Weg zu ihnen wird Julian (Justus Czaja) jedoch abgedrängt und stürzt mit dem Motorrad schwer. Als Borchert kurz darauf an der Unfallstelle vorbeikommt, wird das bewusstlose Opfer gerade stabilisiert. Borchert, der seinen Sohn durch einen Unfall verloren hat, fühlt sich persönlich verpflichtet. Dass der "Anwalt ohne Lizenz" kein schriftliches Mandat hat, stört ihn nicht. Zum Leidwesen von Hauptmann Furrer (Felix Kramer) nimmt Borchert eigene Ermittlungen auf. Schon bald findet er heraus, dass ein dunkler Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen in den "Unfall" verwickelt war. Auch der im Koma liegende Kunststudent selbst erscheint durch ein auffälliges Interesse am Islam, häufige Reisen in den Nahen Osten und die Verbindung zu dem mysteriösen Said Allawi (Alireza Bayram) verdächtig. Dass Julian seit Monaten keinen Kontakt zu seiner Mutter (Valery Tscheplanowa) wollte, die ihm die Identität seines Vaters (Kai Wiesinger) immer verschwiegen hatte, passt perfekt in das gängige Profil junger Männer, die von Extremisten rekrutiert werden. Borchert gibt sich mit naheliegenden Erklärungen jedoch nicht zufrieden. Egal, was sein Mandant getan hat: Er wird der Wahrheit auf den Grund gehen und für Julian da sein. Am 7. März zeigt Das Erste einen weiteren Fall mit Christian Kohlund als Kommissar Thomas Borchert: "Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall".

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