Deutscher ESC-Kommentator machte sich über Bueno lustig

Vincent Bueno muss schon wieder nach Hause.
Vincent Bueno muss schon wieder nach Hause.picturedesk.com
Österreich hat es nicht ins ESC-Finale geschafft. Vincent Bueno flog im zweiten Halbfinale aus dem Event.

Nur ein einziges Mal konnte das TV-Publikum das rot-weiß-rote "Amen" aus der Ahoy Arena in Rotterdam hören. Und offenbar reichte das auch. Trotz einer tadellosen Performance konnte Vincent Bueno nicht genug Stimmen holen, um am Samstag beim großen Finale dabei zu sein.

Stichelei gegen Bueno

Schon im Vorfeld schrieben ihm die Buchmacher keine großen Chancen zu und gingen davon aus, dass der Österreicher ausscheiden wird. Eine besonders unschöne Stichelei musste sich der Sänger aus Deutschland gefallen lassen. ARD-Kommentator Peter Urban meinte nach dem Auftritt spöttisch: "Auch hier könnte ein kleines Gebet nicht schaden".

Am Ende hat es für den Finaleinzug nicht gereicht. Jedoch sollte sich der Sprecher nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Denn auch der deutsche Beitrag sollte sich keine großen Chancen auf die vorderen Plätze erhoffen. Als Mitglied der "Big Five" ist Deutschland aber dennoch im Finale gesetzt. 

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