Ein mysteriöses Verbrechen beschäftigt die Behörden in Berlin. Ein 52-Jähriger lebte seit acht Jahren mit einer Leiche im Kasten zusammen. Bei dem Toten handelt es sich um einen Brandstifter, der im Jahr 2007 spurlos verschwunden war.
Bei der Leiche, die im Kasten des Mannes gefunden wurde, handelt es sich laut ersten Berichten um einen mutmaßlichen Brandstifters, der 2007 sein Unwesen trieb und von der Polizei gesucht wurde. Der Mann war damals 55 Jahre alt.
Nun lag seine mumifizierte Leiche acht Jahre lang im Keller des 52-Jährigen. Er erklärte, der 55-Jährige war damals zu ihm gekommen um bei ihm zu übernachten und hatte sich in der Nacht selber stranguliert. Er habe Panik bekommen und versteckte die Leiche in dem Kasten.
Der 52-Jährige hat zwar direkt kein Verbrechen gegangen, allerdings könnte ihm "unkorrekter Umgang mit einem Leichnam" vorgeworfen werden, was als Ordnungswidrigkeit geahndet werden würde.