Zwei Filme mit österreichischer Beteiligung gingen ins Rennen um die deutsche Auslands-Oscar-Nominierung. Mit Dominik Grafs "Die geliebten Schwestern" - eine Koproduktion mit der Wiener Produktionsfirma Wega-Film - setzte sich nun einer davon durch. Ob der Film es auch in die Endausscheidung der besten fünf schafft, wird sich erst Anfang 2015 zeigen.
Zwei Filme mit österreichischer Beteiligung gingen ins Rennen um die deutsche Auslands-Oscar-Nominierung. Mit Dominik Grafs "Die geliebten Schwestern" - eine Koproduktion mit der Wiener Produktionsfirma Wega-Film - setzte sich nun einer davon durch. Ob der Film es auch in die internationale Endausscheidung der besten fünf schafft, wird sich erst Anfang 2015 zeigen.
Seit Dienstag hatte eine neunköpfige Jury insgesamt 17 deutsche Filme gesichtet. Am Mittwoch teilte die Auslandsvertretung des deutschen Films, German Films, schließlich mit, dass "Die geliebten Schwestern" als deutscher Oscar-Kandidat 2015 feststeht. Der Liebesfilm handelt von den Schwestern Caroline von Beulwitz () verlieben - der Ausgangspunkt einer aufregenden Dreiecksbeziehung.
Nur fünf Produktionen erhalten am Ende eine Nominierung für den besten nicht-englischsprachigen Film. Welche das sein werden, wird am 15. Jänner 2015 bekannt gegeben. Die feierliche Verleihung der Oscars geht am 22. Februar in Hollywood über die Bühne. Welchen Film Österreich ins Rennen um den Auslandsoscar schickt, wird kommenden Dienstag (2. September) entschieden.
Neben "Die Geliebten Schwestern" hatte mit "Zwischen Welten" auch ein weiterer Film mit Österreich-Bezug Chancen, Deutschland in der Oscar-Vorausscheidung zu vertreten. Das Kriegsdrama wurde von der gebürtigen Wienerin Feo Aladag inszeniert.