Deutscher Politiker sucht im Web nach Sex-Sklaven

Bild: FDP

Er will Frauen auspeitschen, sie mit Rohrstöcken schlagen und Gruppensex haben. Der deutsche FDP-Politik Hans Müller (55) sucht im Web nach Sexsklavinnen, Parteikollegen finden das o.k.

"Master HM" (so Müllers Name im Webportal Sklavenzentrale) beschreibt sich selbst als dominant und sadistisch. Auf seinem Profil wünscht sich der Direktkandidat für den Bayrischen Landtag Kontakt zu anderen Sklavenhaltern für realen SM-Sex.

Online registriert ist auch Müllers Ehefrau und FDPSchatzmeisterin Sandra (Spitzname: "Lady Servasandy"). Müllers Parteikollegen zeigen sich verständnisvoll: "Für mich ist das privat, was nützt ein eingeschlafenes Eheleben?", so Günter Valentin.

Zeit für Sex bleibt Müller trotz Wahlkampfstresses genug: Er hat sich diese Woche – obwohl am Sonntag gewählt wird – zur "SMania Playparty" in Lack und Leder und zur "Diabolischen Nacht" angemeldet.

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