Zehn Räder, 24 Tonnen: Scheich baut Mega-SUV

Ein autoverliebter Scheich hat sich ein Fahrzeug gebaut, dass die Welt so noch nicht gesehen hat: Vorhang auf für den Dhabiyan mit seinem 15,2 Liter großen Motor.

Wenn man nicht weiß wohin mit seinem Geld und was man mit seinem Tag so anfangen soll, dann kommt man auf skurrile Ideen: Hamad Bin Hamdan Al Nahyan, Scheich aus Abu Dhabi, sammelt Autos. Oder lässt sich Sonderanfertigungen wie einen dreiachsige G-Klasse bauen.

Nun kommt eines seiner besonders ausgefallenen Stücke ins Emirates National Auto Museum, das zufälligerweise auch ihm gehört. Der Dhabiyan ist knappe elf Meter lang, 2,5 Meter breit und 3,2 Meter hoch.

Das Wüstenschiff ist tatsächlich ein zusammengestöpseltes Monster: Die Basis bildet ein US-Militärfahrzeug, ein Oshkosh M1075, angetrieben von einem 15,2 Liter großen, 600 PS starken Motor von Caterpillar. Der Truck ist deshalb so lang und eher flach, damit er in Transportflugzeuge verladen werden kann.

Im Ungetüm wird mit einer Fünfgang-Automatik samt optionaler Geländeuntersetzung geschalten. Drei verschiedene Federungssysteme arbeiten an den Achsen: Die ersten beiden sind an Schraubenfedern aufgehängt, die nächsten beiden an einer blattgefederten Tandemaufhängung und die letzte hat eine Luftfederung.

Die Fahrerkabine des Dhabiyan besteht aus der Karosserie eines Jeep Wrangler, das Heck aus einem Dodge Dart. Vorne sind die Scheinwerfer eines Ford Super Duty angebraucht. (red)

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