Diakonie schließt Wohnberatungsstelle

"Auf der Linzer Straße saßen täglich um 6 Uhr früh etwa 50 Menschen in Decken gewickelt auf dem Boden", erzählt "Heute"-Leser Günter. Der Grund: Auf Nummer 261 bot die Diakonie Wohnberatung für Flüchtlinge an.

"Auf der Linzer Straße saßen täglich um 6 Uhr früh etwa 50 Menschen in Decken gewickelt auf dem Boden", erzählt "Heute"-Leser Günter. Der Grund: Auf Nummer 261 bot die Diakonie Wohnberatung für Flüchtlinge an.

Verzweifelte Menschen stellten sich schon in der Nacht an. Wegen Anrainerbeschwerden schließt die Beratungsstelle am Freitag. "Der Andrang Asylsuchender, die dringend eine Wohnung brauchen, wurde zu groß", so Birgit Koller (Diakonie).

Doch: "Ab nächster Woche werden wir mit der Beratung in die Notquartiere gehen." Private Wohnungen für Flüchtlinge werden gesucht!

 

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