Diamant versteckt, Schatzsuche im Leopold!

Richtig schaufeln, richtig scheffeln – die große Kohle lauert zwischen der Kunst! Im Museum darf nach einem echten Diamanten gegraben werden.
Lust, auf ein kleines Abenteuer als großer Eroberer? Dann kommen Sie ins Leopold Museum und reißen Sie sich im Rahmen der Wiener-Festwochen-Ausstellung "The Conundrum of Imagination" Reichtum und Ruhm unter den Nagel.

Aus Wand wird Diamant

Möglich macht's Ahmet Öüts Installation „Black Diamond", ein 10-Tonnen-Haufen Kohle, unter dem sich ein winziges Stück Mauer aus den heiligen Hallen des Hauses verbirgt. Wer richtig schaufelt, scheffelt richtig – warum, erklärt Kuratorin Pauline Doutreluingne.



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Geheimer Plan führt zu verstecktem Juwel

Dem heroischen Entdecker des Kleinods wird tatsächlich ein kryptischer Plan ausgehändigt, der den Weg zu einem im Museum versteckten Diamanten weist. Dieser ist, echt wahr, seine Trophäe!

Hier wird gegraben: Installation "Black Diamond"
Hier wird gegraben: Installation "Black Diamond"
Gold, God und Glory: Errungeschaften werden hinterfragt

Suchen und finden, ausbeuten und einnehmen. Die Festwochen-Schau spielt mit dem „Europäischen Zeitalter der Entdeckungen", indem es die 3 Gs seziert, die den Erforschungen zugrunde liegen: Gold, God und Glory. Zu sehen sind (u.a. im neuen Festivalzentrum Performeum) insgesamt 16 Positionen.

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