Didi Mateschitz wird mit Kim Jong-un verglichen

Vor Kurzem sorgte Austro-Milliardär Didi Mateschitz mit Kritik an der Flüchtlingspolitik für Wirbel. Ein Rapper präsentiert im dafür nun die Rechnung.

Mateschitz, mit einem geschätzten Vermögen von 12,6 Milliarden Euro der reichste Österreicher, kritisierte in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" das Verhalten der heimischen Regierung in der Flüchtlingspolitik. Dafür hagelte es neben Beifall auch viel Unverständnis.

Der Rapper Kid Pex widmet dem "Wutbürger" Didi Mateschitz nun den Song "Kim Bull Didi". Darin versucht er, dem 73-jähirgen Unternehmer einen Spiegel vorzuhalten.

Neben der Marke "Red Bull" ("Junkies auf Taurin"), werden auch Mateschitz's Verbindungen zu den rechtsextremen Identitären sowie die Aufregung um die Betriebsratsgründung bei Servus TV, die beinahe zur Einstellung des Sendebetriebs führte, thematisiert.

Erdogan und Kim Jong un

Mateschitz selber muss sich Vergleich mit Dikatoren wie Recep Tayyip Erdogan oder Kim Jong-un gefallen lassen. Auch die FPÖ und Felix Baumgartner sowie vergangene Blamagen vom Fußballklub Red Bull Salzburg finden im Text Erwähnung.

Zuvor kam der blaue Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer schon in den Genuss, einen Song von Kid Pex gewidmet zu bekommen.

(baf)

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