Die ersten "Spectre"-Reviews sind da

Das Wichtigste vorweg: Die "Spectre"-Reviews von "The Guardian", "The Telegraph" und "Digital Spy" verraten weder das Ende des neuesten Bond-Abenteuers, noch, ob Christoph Waltz nun den Schurken Blofeld spielt oder nicht. Zwei der Kritiken fallen exzellent aus, nur "Digital Spy" hält den Film für besseren Durchschnitt. Alles sind sich jedoch einig: "Spectre" ist ein Oldschool-Bond.

Das Wichtigste vorweg: Die "Spectre"-Reviews von nun den Schurken Blofeld spielt oder nicht. Zwei der Kritiken fallen exzellent aus, nur "Digital Spy" hält den Film für besseren Durchschnitt. Alles sind sich jedoch einig: "Spectre" ist ein Oldschool-Bond. 

Hier die wichtigsten Infos, die die ersten Besprechungen des Films zu bieten haben. Achtung, leichte SPOILER!

Daniel Craigs Bond

Auch in diesem Punkt widersprechen sich die drei Reviews von den britischen Inseln nicht: ist in "Spectre" wieder einmal ein großartiger 007. Klassischer soll dieser angelegt sein, Craig in der Rolle brillieren. "Er ist einer der besten Bonds und Connery ebenbürtig", urteilt "The Guardian". "Digital Spy" vergleicht ihn hingegen mit Roger Moore. 

Der Bösewicht

Wie bereits erwähnt, verraten die Reviews nichts über die vermeintlich wahre Identität des Schurken Franz Oberhauser (Christoph Waltz). Erwähnt wird hingegen, dass Oberhauser ein Bösewicht der alten Bond-Schule ist. In anderen Worten: Oberhausers Motivation bleibt undurchsichtig und kann mit "Bock auf Weltherrschaft" zusammengefasst werden. 

Die Bond-Girls

"The Guardian" und "The Telegraph" finden sie toll, "Digital Spy" findet sie schrecklich: "Seydoux spielt eine unausgereifte Figur, Monica Belluccis trauernde Witwe ist so verzichtbar, dass man sich wundert, warum sie 'ja' zu der Rolle gesagt hat." 

Die Helden des MI6

Viel Lob gibt es für Ralph Fiennes als M und Ben Whishaw als Q. Neu dabei ist Max Denbigh (Andrew Scott), Codename C. Er verhält sich offenbar so, als wäre der Buchstabe als Abkürzung eines populären englischen Schimpwortes gedacht (das auf UNT endet). Doch Denbigh ist nicht nur ein Ungustl, er will auch die Doppelnull-Sektion abschaffen. 

Der Rest

Es gibt wieder eine Folterszene (man erinnere sich an "Casino Royale"), in der Bond ordentlich zugesetzt wird. Die Autoverfolgungsjagden sollen es in sich haben, der finale Plot-Twist nicht so aufwühlend sein wie jener von . 

 

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