Die Geschichte hinter Prinzessin Eugenies Narbe

Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank gaben sich am Freitag das Jawort. Dabei war es der Braut wichtig, ein Kleid zu tragen, das die lange Narbe an ihrem Rücken freilässt.
In einem mutigen Brautkleid hat Queen-Enkelin Eugenie am Freitag auf Schloss Windsor ihren langjährigen Freund Jack Brooksbank das Jawort gegeben. In einer Robe des Tiroler Designers Peter Pilotto, deren beidseitiger V-Ausschnitt eine lange OP-Narbe aus ihrer Kindheit sehen ließ, schritt die 28-Jährige in Begleitung ihres Vaters Prinz Andrew zum Traualtar der St. George's Chapel. Dort hatten vor fünf Monaten auch Prinz Harry und Meghan Markle geheiratet.

Laut dem Buckingham Palast war das Dekolleté ein ausdrücklicher Wunsch der Prinzessin, die "mit zwölf Jahren eine Operation hatte, um ihre Wirbelsäulenkrümmung zu korrigieren". Dem Sender ITV sagte Eugenie, wer seine Narben zeige, könne die Sicht der Gesellschaft auf Schönheit ändern.

Auf Social Media meldete sich die Prinzessin vor drei Monaten sogar selbst zu Wort und teilte ein Bild ihrer Skoliose-Operation. Sie sei sehr stolz, ihre Röntgenbilder zum ersten Mal teilen zu können und wolle der Belegschaft des Royal National Orthopaedic Hospital danken.

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Ihre mutige Entscheidung brachte der Prinzessin in den sozialen Netzwerken einigen Beifall ein. Noch im Mai dagegen hatte ihr der skurrile Hut, den sie zur Hochzeit ihres Cousins Harry trug, so viele beißende Kommentare eingetragen, dass sie nach eigenem Bekunden weinen musste.



(doz)

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