Die heimische Wirtschaft nimmt Tempo auf

Schluss mit dem Jammern! Mit Exportschlagern heizen Österreichs Unternehmen den Konjunkturmotor wieder an. Wer international top ist.
Österreichs Exportwirtschaft wartet mit einer tollen Außenhandelsbilanz auf: 2015 wurde erstmals die 130-Milliarden-Euro- Grenze bei Warenexporten überschritten. Grund dafür sind heimische Unternehmen, die mit ihren Produkten, Innovationen und Dienstleistungen weltweit punkten. So steckt schon heute in jedem BMW, MINI oder Rolls-Royce zumindest ein Bauteil aus Steyr.

Auch die Hightech-Feuerwehrautos von Rosenbauer aus OÖ und die hydraulischen Hebe- und Ladevorrichtungen des Salzburger Kranbauers Palfinger sind gefragt. Laut Wirtschaftskammer liegen die Hotspots für exportorientierte Unternehmen in Asien und Amerika, also in Ländern, die konjunkturell besser dastehen als Europa. Potenzial gibt es in technischen und kreativen Bereichen – Logistik- und Baudienstleistungen, Engineering, Software, Architektur und Design. Auf geht’s.

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