Die jungen Oberösterreicher wollen keine neuen Schulden. Das zeigt eine neue Umfrage der OÖVP. Die Volkspartei fühlt sich in ihrem Kurs bestätigt.
Am Mittwoch starten wir in das erste Doppelbudget-Jahr Oberösterreichs. Um „Wahlzuckerl" (2021 ist Landtagswahl) zu vermeiden, wurden erstmals zwei Jahresbudgets durchkalkuliert (2020 und 2021) – und im Dezember vom Landtag beschlossen.
Wichtiger Punkt dabei war und ist die „Null-Schulden-Politik", die vor allem Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) so wichtig ist. Damit den nachfolgenden Generationen kein Land hinterlassen wird, das von der Schuldenlast erdrückt wird.
Und das kommt an – vor allem (wenig überraschend) bei den jungen Oberösterreichern. Wie eine aktuelle Gallup-Umfrage (800 Befragte) im Auftrag der OÖVP zeigt, sehen 85 Prozent der 16- bis 29-Jährigen den Null-Schulden-Politik-Weg als sehr bzw. eher richtig an, 14 Prozent hingegen als eher bzw. sehr falsch.
Bei den jetzt 45- bis 59-Jährigen ist zwar die Mehrheit auch der Meinung, dass der Weg der richtige sei, aber: Mit 74 Prozent, die die Null-Schulden-Politik sehr bzw. eher richtig finden, sind es schon deutlich weniger Befürworter als bei der jüngeren Generation (24 Prozent, also ein Viertel, der 45- bis 59-Jährigen finden übrigens den Weg eher bzw. sehr falsch)
OÖVP-Manager Wolfgang Hattmannsdorfer dazu: „Die Umfrage bestätigt klar den Kurs von Landeshauptmann Thomas Stelzer.Auch die Mehrheit der Wähler von SPÖ und Grünen halten die konsequente Null-Schulden-Politik für den richtigen Weg. Weil Stelzer tut, was dem Land gut tut, die großen Herausforderungen anpackt und die Menschen dabei mitnimmt – mit dem Ziel Oberösterreich zum Land der Möglichkeiten zu machen", erklärt Hattmannsdorfer.
Und weiter: „Mein Fazit: Thomas Stelzer konnte sich als stabiler Anker gerade in turbulenten Zeiten etablieren. Er bedient offensichtlich Sehnsucht nach Orientierung und Stabilität."