Die Jungen sind klar gegen neue Schulden

Parteimanager Wolfgang Hattmannsdorfer und LH Thomas Stelzer bei der Nationalratswahl 2017.
Parteimanager Wolfgang Hattmannsdorfer und LH Thomas Stelzer bei der Nationalratswahl 2017.Bild: fotokerschi.at

Die jungen Oberösterreicher wollen keine neuen Schulden. Das zeigt eine neue Umfrage der OÖVP. Die Volkspartei fühlt sich in ihrem Kurs bestätigt.

Am Mittwoch starten wir in das erste Doppelbudget-Jahr Oberösterreichs. Um „Wahlzuckerl" (2021 ist Landtagswahl) zu vermeiden, wurden erstmals zwei Jahresbudgets durchkalkuliert (2020 und 2021) – und im Dezember vom Landtag beschlossen.

Wichtiger Punkt dabei war und ist die „Null-Schulden-Politik", die vor allem Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) so wichtig ist. Damit den nachfolgenden Generationen kein Land hinterlassen wird, das von der Schuldenlast erdrückt wird.

85 Prozent sehen Politik als richtig an

Und das kommt an – vor allem (wenig überraschend) bei den jungen Oberösterreichern. Wie eine aktuelle Gallup-Umfrage (800 Befragte) im Auftrag der OÖVP zeigt, sehen 85 Prozent der 16- bis 29-Jährigen den Null-Schulden-Politik-Weg als sehr bzw. eher richtig an, 14 Prozent hingegen als eher bzw. sehr falsch.

Bei den jetzt 45- bis 59-Jährigen ist zwar die Mehrheit auch der Meinung, dass der Weg der richtige sei, aber: Mit 74 Prozent, die die Null-Schulden-Politik sehr bzw. eher richtig finden, sind es schon deutlich weniger Befürworter als bei der jüngeren Generation (24 Prozent, also ein Viertel, der 45- bis 59-Jährigen finden übrigens den Weg eher bzw. sehr falsch)

OÖVP-Manager Wolfgang Hattmannsdorfer dazu: „Die Umfrage bestätigt klar den Kurs von Landeshauptmann Thomas Stelzer.Auch die Mehrheit der Wähler von SPÖ und Grünen halten die konsequente Null-Schulden-Politik für den richtigen Weg. Weil Stelzer tut, was dem Land gut tut, die großen Herausforderungen anpackt und die Menschen dabei mitnimmt – mit dem Ziel Oberösterreich zum Land der Möglichkeiten zu machen", erklärt Hattmannsdorfer.



Und weiter: „Mein Fazit: Thomas Stelzer konnte sich als stabiler Anker gerade in turbulenten Zeiten etablieren. Er bedient offensichtlich Sehnsucht nach Orientierung und Stabilität."

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