Die neue Mary Poppins wird nicht nur Freude verbreiten! In einem Interview mit "Entertainment Weekly" verriet Hauptdarstellerin Emily Blunt, dass die magische Nanny in "Mary Poppins Returns" definitiv "gemeiner" ist als im Original aus dem Jahr 1964.
Die neue Mary Poppins wird nicht nur Freude verbreiten! In einem verriet Hauptdarstellerin Emily Blunt, dass die magische Nanny in "Mary Poppins Returns" definitiv "gemeiner" ist als im Original aus dem Jahr 1964.
(2013) gesehen hat, weiß, dass die Entstehungsgeschichte des Disney-Klassikers "Mary Poppins" eine komplizierte war. P.L. Travers, die Schöpferin der Kultfigur, kämpfte vehement darum, ihr Werk detailgetreu ins Medium Film zu übersetzen, während die Produzenten (allen voran Walt Disney selbst), die Story in ein Feelgood-Musical verwandeln wollten.
Im Vergleich zum fünffach Oscar-prämierten "Mary Poppins"-Streifen aus den Sechzigern wird die Fortsetzung nun tatsächlich näher an den Romanvorlagen angesiedelt sein. "Wir tauchen um einiges tiefer in die Bücher ein", erklärte Emily Blunt, "und das ist eine andere Version der Figur, soviel kann ich verraten." Danach fügte sie noch hinzu: "Sie ist ein bisschen gemeiner, ja."
Besondere Freude bereitete Blunt, dass die ursprüngliche Mary-Poppins-Darstellerin Julie Andrews ihren Segen zur Neubesetzung gab. Rob Marshall, der Regisseur von "Mary Poppins Returns" erzählte Andrews laut Blunt sehr früh vom Casting der britischen Schauspielerin. "Sie sagte 'Oh, wundervoll!' Ich hätte weinen können. Es war wunderbar, ihre Zustimmung zu bekommen. Das hat mir mit Sicherheit viel Druck abgenommen."
"Mary Poppins Returns" soll im Dezember 2018 in den US-Kinos anlaufen. Einen österreichischen Starttermin gibt es noch nicht.
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